fischer festigt gläserne Schutzwand des Markusdoms

Dauerhaft sicher am Wasser gebaut

fischer festigt gläserne Schutzwand des Markusdoms

Objektsteckbrief Markusdom Venedig

Aufgabenstellung:
Bedrohung durch Hochwasser. Ein System aus Glasbarrieren schützt den Markusdom zukünftig vor Schäden bei Flutwellen und Überschwemmungen.
Baujahr
Die dem Evangelisten Markus gewidmete Kirche wurde 828 gestiftet, ihr heutiges Erscheinungsbild stammt jedoch aus dem 11. Jahrhundert.
Schutzwand:
Die gläserne Schutzwand des Markusdoms besteht aus thermisch vorgespanntem, mehrschichtigem Glas und ist an eine Struktur aus Edelstahl AISI 316 gebunden.
Schutzwall:
Die 1,20 m hohe Balustrade soll die Basilika fortan bis zu einem Flutpegel von 2 m über normal gegen Überschwemmungen absichern. So kann der Schutzwall aus Glas das historische Wahrzeichen trockenhalten und für die kommenden Generationen erhalten.
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