Traditionelle Schraubverbindungen lassen nach der Montage kaum Rückschlüsse auf die anliegende Vorspannkraft zu. SensorBolts schaffen hier einen großen Mehrwert:
Ein anschauliches Beispiel ist die Installation auf der Besucherplattform des Stadions. Dort sichern die Schrauben u.a. Punkte, an denen sich Gäste einhängen oder Aktivitäten wie Flying Fox stattfinden.
Die Montage erfolgt wie bei herkömmlichen Schrauben:
Alle Informationen laufen in einem Dashboard zusammen. Dort können Ingenieure die aktuelle Vorspannkraft jeder Schraube einsehen, Trends erkennen und Abweichungen dokumentieren. Mit definierten Schwellwerten ist eine automatische Benachrichtigung möglich – sowohl für den Betreiber als auch für Fischer.
Bereits jetzt zeigt sich: Schrauben verlieren über die Zeit leicht an Vorspannkraft („Relaxation“), was dank der SensorBolts exakt nachvollzogen werden kann.
Aktuell läuft eine Pilotphase mit ausgewählten Kunden. Ab Ende des nächsten Jahres ist der Serienstart geplant. Damit könnten SensorBolts schon bald in vielen sicherheitsrelevanten Projekten Standard werden – von Stadionbauten bis hin zu Brücken und Industrieanlagen.