Küchenchef Franky Gissinger (r.) und Sternekoch Harald Wohlfahrt präsentieren den fischer Gourmet-Teller für den Monat Februar.

„Ich lerne jedes Mal wieder etwas Neues“

11. März 2019

Wir erreichen Franky Gissinger kurz nach 14 Uhr. Der Küchenchef wirkt entspannt – und das obwohl der große Ansturm im fischer Betriebsrestaurant seit gerade mal 30 Minuten vorbei ist. „Es hat alles geklappt und den Mitarbeitern hat’s geschmeckt“, sagt der 48-Jährige zufrieden. Jetzt geht’s für Gissinger und sein 15-köpfiges Team darum, den folgenden Tag vorzubereiten. Denn da kommt kein Geringerer als Koch-Legende Harald Wohlfahrt, um für die Mitarbeiter des schwäbischen Befestigungsspezialisten in Waldachtal zu kochen.

Nervös? „Nein“, sagt Gissinger mit einem Lächeln. Dafür hat er auch keinen Grund. Seit 2013 kochen die beiden einmal pro Monat zusammen für die fischer Mitarbeiter. Und sind inzwischen ein eingespieltes Team. Spannend sind die Tage mit Harald Wohlfahrt gleichwohl immer. Denn auch im fischer Betriebsrestaurant lässt der Meisterkoch,  der 25 Mal infolge mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet wurde, seiner Kreativität freien Lauf.

Der Gourmet-Teller mit überbackenem Rinderfilet, selbst gemachten Gnocchi und Bohnen-Allerlei wird perfekt angerichtet.
Erlebte Wertschätzung: Jeder Teller wird perfekt angerichtet.

Betriebsrestaurant mit Sterne-Touch

Der Gourmet-Teller für den Monat Februar lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen: Es gibt argentinisches Rinderfilet, überbacken mit einer Piemont-Kruste an selbst gemachten Gnocchi mit Oliven-Tapenade und Bohnen-Allerlei. „Für uns heißt das, wir kochen am Tag vorher die Grundsoße, putzen das Rinderfilet, schneiden das Bohnengemüse, bereiten die Kruste vor und drehen die Gnocchi ab“, erzählt Gissinger. Harald Wohlfahrt kommt dann am nächsten Morgen gegen 9 Uhr, um das Menü mit dem Team zu vollenden. Dabei lässt sich der Sternekoch, der unbestritten auch heute noch zu den Besten seiner Zunft weltweit gehört, gerne in die Karten schauen, gibt Tipps, hilft beim Würzen und vieles mehr. „Ich lerne jedes Mal wieder etwas Neues von Harald Wohlfahrt“, sagt Franky Gissinger.

Wird dieses Konzept von den Mitarbeitern angenommen? „Auf jeden Fall“, sagt Küchenchef Gissinger. „Gut 50 Prozent aller Mittagsgäste essen den Gourmet-Teller für 6 Euro inklusive Beilagen.“ Da gehen dann schnell mal 300 Portionen über die Theke. Die andere Hälfte greift zu Klassikern wie Linsen mit Spätzle, einem fleischlosen Gericht oder dem kalorienreduzierten Fitness-Teller. Und auch wenn es die Preise vermuten lassen: Von der Kantine spricht hier schon lange niemand mehr – bei fischer geht man ins Betriebsrestaurant.

Eine fischer Mitarbeiterin präsentiert stolz das leckere Essen aus dem Betriebsrestaurant.
Mitarbeitermotivation, die durch den Magen geht: Für ein Gericht von Sternekoch Harald Wohlfahrt stellt man sich gerne mal an.

Gutes Essen als Mitarbeitermotivation

Der Impuls für diese ungewöhnliche Form der Wertschätzung kam von Prof. Klaus Fischer, Inhaber der Unternehmensgruppe fischer. Er ist seit Langem überzeugt, dass es richtig und wichtig ist, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern täglich eine Vielfalt an gutem und gesundem Essen zu bieten. „Wer gut isst, wer gesund ist, kann auch gut arbeiten und Leistung bringen. Die Mitarbeiter sollen sich bei uns wertgeschätzt und wohlfühlen.“, sagt Marc-Sven Menigs, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Für viele Unternehmen in Deutschland sind hochwertige Versorgungsangebote mittlerweile ein wichtiger Bestandteil des Employer Brandings, wie Prof. Dr. Nicole Graf, Jury-Mitglied der renommierten Initiative Food & Health e.V., betont. „Bei der Mitarbeitergewinnung und -bindung punkten erfolgreiche Firmen mit attraktiven Rahmenbedingungen. Und dazu gehört heutzutage eine gesunde, Genuss bietende Kantine mit entsprechendem Ambiente“, sagt die Rektorin der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Heilbronn und Gründerin des dortigen Studiengangs Food-Management.

Freude am Hauptsitz in Tumlingen über die Auszeichnung „Beste Kantine Deutschlands“.

fischer Betriebsrestaurant zählt zu den Top 50 in Deutschland

Kein Wunder – sorgte im vergangenen Jahr das Versorgungskonzept von fischer auch überregional für Aufmerksamkeit. So wurde das Betriebsrestaurant des schwäbischen Befestigungsspezialisten im Test der Initiative Food & Health e.V. unter die Top 50 der besten Kantinen Deutschlands gewählt. Ausschlaggebend dafür, so heißt es in der Begründung, waren unter anderem das auf Qualität, Nachhaltigkeit, Regionalität und Frische ausgerichtete Konzept des Betriebsrestaurants.

 

 

Harald Wohlfahrt: Perfektion gehört zum Handwerk

Den hohen Erwartungen von Gourmets aus der ganzen Welt mit höchster kulinarischer Qualität zu begegnen, das ist Harald Wohlfahrts Markenzeichen. Ein anderes sind die drei Michelin-Sterne, mit denen der Koch von 1993 bis 2017 25 Mal in Folge ausgezeichnet wurde – als einziger Küchenchef in Deutschland. Allein damit gilt der heute 63-Jährige als einer der besten Köche aller Zeiten. Harald Wohlfahrt ist verheiratet und hat drei Kinder. Seit 2013 ist der Sternekoch Kooperationspartner der Unternehmensgruppe fischer.

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„Ich lerne jedes Mal wieder etwas Neues“

Wir erreichen Franky Gissinger kurz nach 14 Uhr. Der Küchenchef wirkt entspannt – und das obwohl der große Ansturm im fischer Betriebsrestaurant seit gerade mal 30 Minuten vorbei ist. „Es hat alles geklappt und den Mitarbeitern hat’s geschmeckt“, sagt der 48-Jährige zufrieden. Jetzt geht’s für Gissinger und sein 15-köpfiges Team darum, den folgenden Tag vorzubereiten. Denn da kommt kein Geringerer als Koch-Legende Harald Wohlfahrt, um für die Mitarbeiter des schwäbischen Befestigungsspezialisten in Waldachtal zu kochen.

Nervös? „Nein“, sagt Gissinger mit einem Lächeln. Dafür hat er auch keinen Grund. Seit 2013 kochen die beiden einmal pro Monat zusammen für die fischer Mitarbeiter. Und sind inzwischen ein eingespieltes Team. Spannend sind die Tage mit Harald Wohlfahrt gleichwohl immer. Denn auch im fischer Betriebsrestaurant lässt der Meisterkoch,  der 25 Mal infolge mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet wurde, seiner Kreativität freien Lauf.

Der Gourmet-Teller mit überbackenem Rinderfilet, selbst gemachten Gnocchi und Bohnen-Allerlei wird perfekt angerichtet.
Erlebte Wertschätzung: Jeder Teller wird perfekt angerichtet.

Betriebsrestaurant mit Sterne-Touch

Der Gourmet-Teller für den Monat Februar lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen: Es gibt argentinisches Rinderfilet, überbacken mit einer Piemont-Kruste an selbst gemachten Gnocchi mit Oliven-Tapenade und Bohnen-Allerlei. „Für uns heißt das, wir kochen am Tag vorher die Grundsoße, putzen das Rinderfilet, schneiden das Bohnengemüse, bereiten die Kruste vor und drehen die Gnocchi ab“, erzählt Gissinger. Harald Wohlfahrt kommt dann am nächsten Morgen gegen 9 Uhr, um das Menü mit dem Team zu vollenden. Dabei lässt sich der Sternekoch, der unbestritten auch heute noch zu den Besten seiner Zunft weltweit gehört, gerne in die Karten schauen, gibt Tipps, hilft beim Würzen und vieles mehr. „Ich lerne jedes Mal wieder etwas Neues von Harald Wohlfahrt“, sagt Franky Gissinger.

Wird dieses Konzept von den Mitarbeitern angenommen? „Auf jeden Fall“, sagt Küchenchef Gissinger. „Gut 50 Prozent aller Mittagsgäste essen den Gourmet-Teller für 6 Euro inklusive Beilagen.“ Da gehen dann schnell mal 300 Portionen über die Theke. Die andere Hälfte greift zu Klassikern wie Linsen mit Spätzle, einem fleischlosen Gericht oder dem kalorienreduzierten Fitness-Teller. Und auch wenn es die Preise vermuten lassen: Von der Kantine spricht hier schon lange niemand mehr – bei fischer geht man ins Betriebsrestaurant.

Eine fischer Mitarbeiterin präsentiert stolz das leckere Essen aus dem Betriebsrestaurant.
Mitarbeitermotivation, die durch den Magen geht: Für ein Gericht von Sternekoch Harald Wohlfahrt stellt man sich gerne mal an.

Gutes Essen als Mitarbeitermotivation

Der Impuls für diese ungewöhnliche Form der Wertschätzung kam von Prof. Klaus Fischer, Inhaber der Unternehmensgruppe fischer. Er ist seit Langem überzeugt, dass es richtig und wichtig ist, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern täglich eine Vielfalt an gutem und gesundem Essen zu bieten. „Wer gut isst, wer gesund ist, kann auch gut arbeiten und Leistung bringen. Die Mitarbeiter sollen sich bei uns wertgeschätzt und wohlfühlen.“, sagt Marc-Sven Menigs, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Für viele Unternehmen in Deutschland sind hochwertige Versorgungsangebote mittlerweile ein wichtiger Bestandteil des Employer Brandings, wie Prof. Dr. Nicole Graf, Jury-Mitglied der renommierten Initiative Food & Health e.V., betont. „Bei der Mitarbeitergewinnung und -bindung punkten erfolgreiche Firmen mit attraktiven Rahmenbedingungen. Und dazu gehört heutzutage eine gesunde, Genuss bietende Kantine mit entsprechendem Ambiente“, sagt die Rektorin der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Heilbronn und Gründerin des dortigen Studiengangs Food-Management.

Freude am Hauptsitz in Tumlingen über die Auszeichnung „Beste Kantine Deutschlands“.

fischer Betriebsrestaurant zählt zu den Top 50 in Deutschland

Kein Wunder – sorgte im vergangenen Jahr das Versorgungskonzept von fischer auch überregional für Aufmerksamkeit. So wurde das Betriebsrestaurant des schwäbischen Befestigungsspezialisten im Test der Initiative Food & Health e.V. unter die Top 50 der besten Kantinen Deutschlands gewählt. Ausschlaggebend dafür, so heißt es in der Begründung, waren unter anderem das auf Qualität, Nachhaltigkeit, Regionalität und Frische ausgerichtete Konzept des Betriebsrestaurants.