Zielgruppe/Ziele:
Das Seminar richtet sich an ausführende Personen des Baugewerbes.
Ziel ist die Zertifizierung des Teilnehmers zur Herstellung von nachträglichen Bewehrungsanschlüssen entsprechend der Vorgaben des Deutschen Instituts für Bautechnik: „Die Herstellung von Bewehrungsanschlüssen muss von Betrieben ausgeführt werden, die über eine qualifizierte Führungskraft, einen Bauleiter und Baustellenfachpersonal verfügen, das für die Ausführung des Bewehrungs-
anschlusses besonders ausgebildet ist und hierfür eine gültige Bescheinigung nachweist.“
Sie werden befähigt sein nachträgliche Bewehrungsanschlüsse in hammergebohrten, pressluftgebohrten und diamantgebohrten Löchern gemäß der bauaufsichtlichen Zulassungen auszuführen.
Inhalte/Themen:
■ Theoretische Einführung in das Verfahren
- Anforderungen der Zulassung an den Verarbeiter
- Erforderliche Ausrüstung
- Besondere Bedingungen zur Verarbeitung von Injektionsmörteln auf
Vinylesterharzbasis FIS V und Epoxidharzbasis FIS EM
■ Praktische Übungen
- Erstellen des Bohrlochs (> 1m)
- Bohrlochreinigung
- Verfüllen mit Injektionsmörtel
- Einsetzen des Stabes
■ Vorführung einer Verankerung im diamantgebohrten Bohrloch
■ Prüfung
Abnahme durch einen vom DIBt benannten unabhängigen Prüfer
- Praktische Prüfung
- Theoretische Prüfung
Dauer des Seminars: 1 Tag
Beginn:09:00 Uhr
Ende: 17:00 Uhr
Die Seminarpakete beinhalten:
- Intensive Schulung durch Praxis erfahrene Trainer der fischer AKADEMIE
- Ausführliche Theorie- und Praxiseinheiten
- Schulungsunterlage
- Zertifikat
- Verpflegung während des Seminars
Zur Ausführung von Bewehrungsanschlüssen muss auch das Unternehmen gemäß Zulassung einen gültigen Eignungsnachweis vorweisen.
Die dafür anfallenden Verwaltungsgebühren der Prüfstelle sind nicht in der Kostenbeteiligung enthalten.
Kostenbeitrag pro Teilnehmer
99 € (inkl. Prüfungsgebühren) zzgl. MwSt.
Termin
| 11.12.2012 |
fischer Trainingscenter in der Landesfachschule Metall in Lüneburg
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